Was ist Tantra?

Das Wort „Tantra“ kommt aus dem Indischen und bedeutet „Zusammenhang, erweitertes Bewusstsein, Gewebe“. Eine uralte Geheimlehre, die eine Brücke schlägt zwischen spirituellem Erleben und Sexualität.

Heute werden dabei neue psychologische Erkenntnisse, Meditation, Massage-Techniken, Körperübungen und Rituale damit verbunden. Meine Massagen knüpfen an diesen Erkenntnissen an und wollen Dich an den Ort in Deinem Inneren führen, an dem Du wieder an Deiner Quelle andocken kannst.

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Tantra – eine ganzheitliche Philosophie

Der Tantramassage-Verband in Deutschland umschreibt Tantra wie folgt:

Der Begriff Tantra verweist auf die altindische Kultur, in der die sexuelle Natur des Menschen angenommen und geachtet wurde. Der Körper gilt als Tempel der Seele und wird ganzheitlich behandelt. Der Massageempfänger ist in der passiven Rolle und erlebt eine intensive Reise durch den eigenen Körper.

1. Die geistige Richtung: Meditation, Spiritualität, Erleuchtung.
2. Die körperliche Richtung: Achtsamkeit, Sexualität, Orgasmus.

Diese beiden sind im Tantra vereint. Man spricht von der Erleuchtung als spirituellem Orgasmus. – Oder vom Orgasmus als Erleuchtung im Körper…. Die alten Tantriker übten sich zuerst in der Enthaltsamkeit: keine Begegnungen mit dem anderen Geschlecht, auch idealerweise kein Orgasmus. Viel Meditation und Yoga-Übungen. Erst nach langer Zeit durften sie zusammen kommen. Nach dieser Abstinenz führte dann die sexuelle Vereinigung idealerweise auch zu einer Erleuchtung. Im heutigen „Neo-Tantra“ kommen diese Praktiken mit neuen Körperübungen aus der Bioenergetik (nach A. Reich und A. Lowen), sowie aus der Atemtherapie (z.B. Quantum Light Breath) zur Anwendung.
Auch heutige Meditationsformen (Osho) und Atemübungen aus dem Rebirthing und Holotropen Atmen (Stanislaw Grof) kommen zum Zug.