Tantra für Frauen

Frauen sollen sich getrauen!

Weshalb sind wohl der grösste Teil meiner Kunden Männer?

Umgekehrt gefragt: Weshalb trauen weniger Frauen sich und ihrem Körper und Seele eine sinnliche Auszeit mit einer Tantra Massage zu gönnen?

Strenge Erziehung, konservatives Umfeld oder „sowas tut eine anständige Frau nicht“?

Manche Glückstränchen beim Nachruhen nach einer erfüllten, sinnlichen Massage beweisen immer wieder: Warum habe ich mir das nicht schon lange gegönnt!?

Rituelle Tantra Massage für die Frau nach persönlichem offenen Vorgespräch von Frau zur Frau

4-Hände-Massage mit mir und meinem Partner (Ausbildung Tantra und Energiearbeit)

Empfehlung:

Mit (oder ohne) Augenbinde hinfühlen, spüren, fallen lassen.

Wer, Frauen- oder Männerhände, berühren mich gerade wie und wo und was macht das mit mir – sinnlich, zärtlich und liebevoll

Eine Frau, die die Kraft ihrer Sexualität entdeckt hat und aus dieser schöpft, ist strahlend, kreativ und ansteckend lebendig. Sie verkörpert die Schönheit des Lebens und zieht diese Schönheit wie ein Magnet auch wieder an. (Michaela Riedl: Yoni Massage)

Ich helfe Frauen auf dem Weg des ERWACHENS

  • über die Hürde des Gefühls, nicht gut genug zu sein…
  • über Scham, Schuld und Schande zu kommen.

Die Werkzeuge, mit denen ich arbeite, sind Körperarbeit, Orgasmic Yoga, Sexological Bodywork und Meditation.

Als Kundin waren meine ersten Gehversuche in die Welt der Tantramassage geprägt von extremer Angst. Tut das weh? Kann ich mich zeigen mit meinen Genitalien? Das macht man doch nicht; sich von einer fremden Person „da“ berühren zu lassen!

Es war für mich ein Sprung in den Abgrund. Mein Vertrauen kam zurück, als ich merkte, dass ich alles selber steuern kann: die Art, wie ich berührt werden möchte, mit wieviel Druck, wie schnell die Bewegungen sein sollen und wieviel Öl dass genommen werden soll. Scham wich, Vertrauen stellte sich ein. Es war eine extrem bereichernde und nährende Erfahrung. Für mich ist seither die Beschäftigung mit meinem Körper und mit meiner Sexualität eine Quelle der Kreativität und des immer Neu Entdeckens von Empfindungen und Gefühlen. Ein Bereich des Lebens, den ich nicht missen möchte. Worte dazu sind: Lust, Erregung, Wellen, Auf- und Niederwogen, In sich gekehrt, behutsam, wild, lebendig, archaisch, fliessend, verschmelzend, eins.

Scham Schuld – Schande. Das Schamgefühl gehört zu allen Menschen. Die Fähigkeit, Scham zu empfinden, gilt als angeboren. Vom „peinlichen Berührtsein“ bis zum „Im-Boden-Versinken“ gibt es alles.

Auslöser für Schamgefühle können der Eindruck von Peinlichkeit oder Verlegenheit sein. Durch Bloßstellung oder Beschämung, sowie durch Demütigungen oder Kränkungen können Schamgefühle verursacht werden.

Scham gibt es überall, individuell, aber auch in Gemeinschaften und Gesellschaften. Es treten Kränkungen des Selbstwertgefühls auf. Verlegenheit, Befangenheit, Schüchternheit, Peinlichkeit, Kränkung, Schmach, Minderwertigkeitsgefühl, Scham und Schuld gehören oft zusammen.

Es ist eine Vorstellung von uns, dass die Frau naturgegeben schamhaft sein soll. Das wird mit ihrer Keuschheit in Verbindung gebracht und reicht bis in die Antike zurück. Sie wurde im Christentum von einer obsessiven Angst vor der weiblichen Sexualität begleitet. Noch bis vor Kurzem mussten in der Kirche Frauen auf der linken, Männer auf der rechten Seite sitzen.

Solange wir in der Scham sind, – und da stecken 2000 Jahre Kulturgeschichte unserer Kirchen drin, werden wir nicht erwachen, und haben wir unsere Power-Stimme nicht zur Verfügung.

Wie stehst du zum Thema der Scham? Wie wurdest du diesbezüglich erzogen? Wie wurdest du aufgeklärt, was lebten deine Eltern dir vor? Was ist DEIN Thema, wenn du in eine Tantramassage kommst?

Ist Scham auch ein Thema für dich? Was hatte deine Erziehung diesbezüglich für einen Einfluss auf dich? Was hast du in der Folge daraus gemacht.

Möchtest du ein schönes Erlebnis, deinen Körper erforschen, neue Bereiche der Lust erkunden? Möchtest du mehr Lebendigkeit, Extase, neue Körperempfindungen?

Hast du irgendeine Einschränkung, die dich hindert, Sexualität so zu leben, wie du dir das wünschest? Kommst du „zum Zug“ in deiner Partnerschaft? Oder lebst du allein, und bist hungrig danach, zu erfahren, was es sonst noch gibt?

Was es auch immer ist, wir können es zusammen besprechen, und je nachdem, kann ich dir weiterhelfen oder dir Möglichkeiten aufzeigen, wie der Weg weitergehen kann…